Berufsbezogene Sprachförderung (B2)

Berufsbezogene Deutschförderung gem. § 45a AufenthG – Basismodul B2

Die berufsbezogene Deutschsprachförderung baut unmittelbar auf den Integrationskursen des BAMF auf und dient dem Spracherwerb, um die Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu verbessern. Das Basismodul B2 setzt Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1 voraus und dient der Erreichung des Sprachniveaus B2. Hierfür sind 400 Unterrichtseinheiten vorgesehen. Wir bieten laufend neue berufsbezogene Sprachkurse (B2) an. Alle Kurse finden an unserem Standort in der Hallerstraße 70/Rotherbaum statt.

Morgenkurse: Montag bis Freitag von 9:30 bis 13:45 Uhr.
Nachmittagskurs
e: Montag bis Freitag von 13:45 bis 17:00 Uhr.
Abendkurs
e: Montag bis Freitag von 17:00 bis 20:15 Uhr.

Kurse beginnen nur, wenn sich rechtzeitig genügend Teilnehmer anmelden. Falls Sie Interesse an einem B2 Kurs haben, bitten wir Sie, sich rechtzeitig bei uns zu melden.

Für weitere Informationen oder Anmeldung kontaktieren Sie bitte Frau Richters. E-Mail: sprachkurs@akademikerbund.de Tel: +49 40 98 26 16 55

Tipp: Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie aktuelle Informationen zu neuen Kursen u.ä. bequem als E-Mail, oder folgen Sie uns auf Facebook.

Wer kann teilnehmen? Für die Teilnahme benötigen sie eine Teilnahmeberechtigung. Diese wird durch die Arbeitsagenturen, die Jobcenter oder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgestellt, wenn sie zu einem der folgenden Personengruppen gehören:

  • Arbeitsuchend gemeldete Personen (Nichtleistungsempfänger)
  • Leistungsempfänger nach SGB II und SGB III
  • Auszubildende im Sinne von § 57 Absatz I SGB III
  • Personen im Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsabschlüsse
  • Zugewanderte, einschließlich der Geflüchteten, die eine gute Bleibeperspektive haben (letzteres gilt vor allem für die fünf Herkunftsländer Syrien, Iran, Irak, Eritrea und Somalia).
  • Geduldete nach § 60a Abs.2 S.3 AufenthG (dringende humanitäre oder persönliche Gründe), Ausgeschlossen sind Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern.
  • Für Beschäftigte besteht grundsätzlich eine Kostenbeteiligung von 50% pro Unterrichtseinheit, mit Ausnahme von Auszubildenden und Teilnehmern, die zusätzlich Leistungen nach SGB II, SGB III, SGB XII oder AsylbLG beziehen. Die Zahlung des Kostenbeitrags kann auch durch den Arbeitgeber erfolgen. Ohne eine Teilnahmeberechtigung ist eine Teilnahme nur möglich falls:
    • die Kurse nicht voll belegt sind und
    • die gesamten Kurskosten vom Teilnehmer übernommen werden.

Was kostet die Teilnahme? Für Teilnehmer mit einer Teilnahmeberechtigung ist die Teilnahme kostenfrei.

Abschluss Der Kurs schließt mit einer Zertifikatsprüfung ab.

Beratung und Information Interessierte wenden sich bitte an ihr Jobcenter, ihre Agentur für Arbeit oder informieren sich auf der Internetseite des BAMF.